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Der Bus ist frontal gegen die Betonsäule einer Brücke gerast. Die Ursache des Unfalls, der mindestens fünf Menschen das Leben kostete, war zunächst unklar.

KEYSTONE/EPA EFE/ALBERTO MORANTE

(sda-ats)

Mindestens fünf Menschen sind am Montag bei einem Busunfall in Spanien ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Nachmittag auf der Autobahn AI-81 in der Provinz Avilés im Norden des Landes, wie die Notdienstbehörde auf Twitter mitteilte.

Das Fahrzeug sei dabei unweit der Provinzhauptstadt Avilés gegen 13.40 Uhr frontal gegen die Betonsäule einer Brücke gerast.

Mindestens 16 Verletzte, darunter auch der Fahrer, seien zum Teil per Helikopter in Spitäler der Autonomen Gemeinschaft Asturien gebracht worden, berichteten verschiedene Medien unter Berufung auf die Bergungsteams. Es gebe fünf Schwerverletzte, alle in kritischem Zustand, hiess es. Bilder vom Unfallort zeigten den Bus, dessen Vorderteil bis zur dritten Sitzreihe vollständig eingedrückt war.

Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar. Die Behörden äusserten die Vermutung, dass der rund 40 Jahre alte Fahrer kurz vor dem Unglück möglicherweise das Bewusstsein verloren habe, da es keine Bremsspuren gebe.

Bei den Todesopfern handle es sich um drei Männer und zwei Frauen. Vier waren auf der Stelle tot, das fünfte Opfer erlag seinen Verletzungen auf dem Weg ins Spital, wie etwa die Onlineausgabe der Zeitung "El País" berichtete.

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SDA-ATS