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Vom schweren Unfall betroffen war ein Bus des Fernlinienunternehmens Greyhound. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP The Canadian Press/DARRYL DYCK

(sda-ats)

Bei einem schweren Busunglück im US-Staat New Mexico sind am Donnerstag (Ortszeit) nach Medienberichten mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Rund 40 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Ein Greyhound-Reisebus auf dem Highway 40 in der Nähe von Thoreau im Nordwesten von New Mexico stiess mit einem Sattelschlepper zusammen. Die Behörden befürchteten, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war bei dem Sattelschlepper ein Vorderreifen geplatzt, das tonnenschwere Fahrzeug geriet daraufhin über den Grünstreifen in den Gegenverkehr und prallte dort frontal gegen den Bus. Bilder vom Unfallort zeigten den Bus, dessen Vorderteil vollständig eingedrückt war, während auf dem Highway der Inhalt des Aufliegers des Trucks verstreut war.

Im Bus befanden sich nach Angaben der Gesellschaft Greyhound 49 Passagiere. Einige der Verletzten waren in den Trümmern eingeklemmt, konnten erst nach einiger Zeit von Rettungsteams geborgen werden.

Der Bus war auf dem Weg nach Phoenix in Arizona.

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