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Traurige Bilanz des Osterwochenendes auf der Strasse: Bei Unfällen starben mindestens zehn Menschen, über ein Dutzend wurde verletzt. Ums Leben kamen neben Autoinsassen auch zwei Motorradfahrer, ein Velofahrer und eine Fussgängerin.

Gleich dreimal krachte es zwischen einem öffentlichen Verkehrsmittel und einem Auto. Im luzernischen Ruswil geriet am Samstagabend ein Auto auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen Linienbus. Der 20-jährige Autolenker und eine 17-jährige Mitfahrerin starben. Ein 27-jähriger Mitfahrer wurde schwer verletzt, wie die Luzerner Kantonspolizei mitteilte.

Auf einem unbewachten Bahnübergang in Muntelier FR kollidierten am Montagmorgen ein Regionalzug und ein Auto. Eine Person kam dabei ums Leben. Sie konnte nach Polizeiangaben noch nicht identifiziert werden.

Vier leicht bis mittelschwer Verletzte gab es am Sonntag zudem bei einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Tram der Glatttalbahn in Opfikon ZH. Unter den vier verletzten Autoinsassen waren auch ein 4- und ein 6-jähriges Kind, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.

Fussgängerin auf Autobahn

Für eine rund 50-jährige Frau endete am Ostersonntagabend ein Spaziergang auf der A1 bei Chavannes-des-Bois im Waadtland tödlich. Sie wurde von einem Auto erfasst, auf die Gegenfahrbahn geschleudert und dort von mehreren Autos überfahren. Warum die Frau zu Fuss auf der Autobahn unterwegs war, ist nicht bekannt.

Ein 76-jähriger Velofahrer war am Samstag zwischen Meyrin und Satigny im Kanton Genf von einem Auto angefahren und getötet worden. Der Automobilist war in die gleiche Richtung wie der Radfahrer unterwegs, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Ein ebenfalls 76-jähriger Mann kam am Sonntagabend in der Nähe von Kerzers FR ums Leben. Der Mann hatte den Vortritt eines anderen Autos missachtet, worauf dieses seitlich in seinen Wagen prallte. Der Mann starb auf der Unfallstelle. Seine Beifahrerin wurde verletzt ins Spital gebracht.

Töffahrer gestorben

Unverschuldet kamen am Karfreitag zwei Motorradfahrer ums Leben. Ein 49-Jähriger starb im aargauischen Meisterschwanden, nachdem er frontal mit einem Auto zusammengestossen war. Der Autolenker hatte den Töfffahrer beim Abbiegen übersehen.

Ebenfalls ein abbiegendes Auto wurde einem 18-jährigen Töfffahrer auf dem Seedamm zwischen Rapperswil und Pfäffikon zum Verhängnis. Nachdem das Auto von einem Restaurant-Parkplatz auf die Strasse einbog, kam es in der Strassenmitte zum tödlichen Zusammenstoss. Die 43-jährige Lenkerin wurde mittelschwer verletzt.

Zwei Männer kamen bei einem Selbstunfall in Sementina TI in der Nähe von Bellinzona in der Nacht auf Montag ums Leben. Der Lenker verlor die Herrschaft über sein Auto und prallte in eine Hausmauer und anschliessend in einen Brunnen.

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SDA-ATS