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Ramadi - In der irakischen Stadt Ramadi hat ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt und mindestens elf Menschen mit in den Tod gerissen. Zudem seien bei dem Anschlag in der westlichen Provinz Anbar 21 Menschen verletzt worden, teilte das Militär mit.
Ein Augenzeuge berichtete, der Sprengsatz sei an einem Kontrollpunkt der Polizei und der Armee in der Nähe eines Restaurants gezündet worden. Unter den Opfern seien Sicherheitskräfte.
Am 7. März wird im Irak ein neues Parlament gewählt. Es wird befürchtet, dass sunnitische Extremisten im Vorfeld ein Wiederaufflammen der Gewalt zwischen muslimischen Glaubensgruppen provozieren wollen.
Die sunnitisch geprägte Provinz Anbar galt in der Vergangenheit als relativ ruhig, zuletzt ist es dort aber vermehrt zu Anschlägen gekommen. Sunnitische Muslime hatten die Parlamentswahl im Jahr 2005 weitgehend boykottiert.

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SDA-ATS