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Ein Autofahrer ist in der Nacht auf Samstag der Zürcher Polizei zweimal entwischt. Er fuhr mit über 200 Stundenkilometern durch den Gubristtunnel auf der Autobahn und in rasantem Tempo durch Zürich-Affoltern. Die Polizei verhaftete vier Personen. Wer der Lenker war, ist unklar.

Der Besitzer des Autos, ein 27-jähriger Mann aus dem Kosovo, bestreitet, seinen Wagen gefahren zu haben, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilte. Der Besitzer und drei weitere Personen wurden für Abklärungen festgenommen worden.

Begonnen hatte die Verfolgungsjagd um 23.30 Uhr an der Pfingstweidstrasse in Zürich. Dort missachtete der Lenker des Autos ein Rotlicht. Als ihn Polizisten anhalten wollten, beschleunigte er seinen über 500 PS starken Wagen massiv, überfuhr weitere Rotlichter und kam auf die Autobahn. Die Polizei folgte dem Wagen.

Beim Limmattalerkreuz bog das Auto auf den Nordring ab und raste mit einer Geschwindigkeit von "weit über 200 Stundenkilometern" durch den Gubristtunnel, wie die Polizei mitteilte. Die Polizeipatrouille reduzierte aus Sicherheitsgründen ihre Geschwindigkeit und verlor das Auto im Tunnel aus den Augen.

Gleich erging es einer Patrouille der Kommunalpolizei Regensdorf. Diese hatte Stellung bei der Autobahnausfahrt Zürich-Affoltern bezogen und folgte dem Auto, nachdem dieses die Autobahn verlassen hatte und Richtung Regensdorf flüchtete.

Allerdings stiessen die Regensdorfer Polizisten während der Fahndung in Dällikon auf das gesuchte Auto. Es stand verlassen auf einem Feld. Der Besitzer des Autos wurde noch in der Nacht ausfindig gemacht.

Raser auch im Jura

Ein ausländischer Autofahrer ist in der Nacht auf Samstag auf der A16 mit 208 Kilometer pro Stunde in eine Kontrolle geraten. Die Polizei habe den Raser bei Pruntrut JU abfangen können, teilte die jurassische Kantonspolizei am Samstagmorgen mit.

Dem Automobilisten sei per sofort ein Fahrverbot in der Schweiz auferlegt worden. Ausserdem wurden juristische Schritte eingeleitet.

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SDA-ATS