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Mit welcher Taktik spielt die Schweiz in England?

Fussball - Mit welcher Taktik die Schweizer in der EM-Ausscheidung ihre ungünstige Ausgangslage in London verbessern wollen, ist nach wie vor nicht endgültig geklärt.
In der ersten Lektion auf dem "Chrummen" in Freienbach liess Ottmar Hitzfeld in einer 4-2-3-1-Formation trainieren. Tags darauf dürfte er hinter verschlossenen Türen die Variante mit der 4-1-4-1-Gruppierung getestet haben - es ist jene taktische Aufstellung, die Captain Gökhan Inler favorisiert, wie er dem Nationalcoach bei einem persönlichen Meeting in Italien übermittelte.
Das Konzept mit einem einzigen defensiven Mittelfeldspieler vor der Abwehr liesse die Frage offen, wer die Seiten besetzen wird. Zur Auswahl stehen der gesetzte Xherdan Shaqiri, Tranquillo Barnetta und Valon Behrami, der (so oder so) auch ein seriöser Kandidat fürs Zentrum ist. Offen ist, ob sich Hitzfeld in der Mitte für Xavier Margairaz oder Blerim Dzemaili entscheidet.
Eren Derdiyok fällt an vorderster Front mehr als die Rolle des "Ballkontrolleurs" zu. In seinem 32. Spiel für die SFV-Auswahl ist ein drittes Tor wohl nötig, um einen Coup gegen England überhaupt in Betracht ziehen zu können. "Wir müssen frech auftreten", fordert Derdiyok. Für ihn ist der Stil des Teams nicht systembedingt. Dieser Haltung ist beizupflichten.
Die UEFA hat die Leitung der Partie im Wembley dem Slowenen Damir Skomina übertragen. Der 34-jährige Tourismusfachmann aus Koper wird seit acht Jahren auf internationaler Ebene eingesetzt und gilt als ehrgeiziges Schiedsrichter-Talent.

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