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Mehr Lohn - das fordern Notenbank-Angestellte in London.

KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN

(sda-ats)

Erstmals seit mehr als 50 Jahren streiken die Beschäftigten der Bank of England. Angestellte versammelten sich am Dienstagmorgen zu einer Kundgebung vor dem Gebäude der britischen Zentralbank und forderten einen "fairen Lohn".

Sie wollen die Arbeit an drei Tagen niederlegen. Die Teilnehmer der Kundgebung trugen Masken ihres Chefs Mark Carney und schwenkten Plakate. Sie zeigten sich empört, dass sie schon das zweite Jahr in Folge eine Lohnerhöhung bekommen sollen, die die Preissteigerung nicht ausgleicht. Ein Drittel der Beschäftigten werde in diesem Jahr sogar gar keine Lohnerhöhung bekommen.

Betroffen sind nach Angaben 150 Beschäftigte in drei Abteilungen der Zentralbank. Wie viele in den Streik traten, konnte eine Sprecherin der Gewerkschaft nicht sagen. Ein Sprecher der Bank versicherte, die Arbeit der Zentralbank werde "normal" ablaufen. Die Bank sei zu Verhandlungen bereit. Für den Streik hätten aber nur zwei Prozent der Belegschaft gestimmt.

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SDA-ATS