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Die von einem Star-Designer entworfene neue russische Armeeuniform gilt zwar als chic, schützt aber nicht vor dem harten Winter. Nach mehreren Krankheits- und sogar Todesfällen stellte ein Kontrollgremium des Verteidigungsministerium fest: Die Uniform ist zu dünn.

Das meldete die Agentur Interfax am Montag. Bei den extremen Temperaturen von minus 20 Grad und kälter hielten sich deshalb viele Soldaten weiterhin mit ihren alten Militärjacken warm, sagte ein Mitglied der Nationalen Vereinigung der Reserve-Offiziere.

An der neuen Uniform hatten unter anderem der russische Modezar Valentin Judaschkin sowie Spezialisten des Verteidigungsministeriums mitgearbeitet. Allein für Judaschkins Entwürfe bezahlte der Kreml umgerechnet 3,5 Millionen Franken.

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SDA-ATS