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Mit dem traditionellen Rosenball in Dekorationen von Karl Lagerfeld hat die Saison fürstlicher Feste in Monaco begonnen. Für die Benefizveranstaltung liess sich der deutsche Designer für den "Salle des Etoiles" im Sporting Monte-Carlo von der Zeit des russischen Konstruktivismus Anfang des vergangenen Jahrhunderts inspirieren.

Von der Decke des Saales bis hin zu den Tischdekorationen mit den namensgebenden Rosen schuf Lagerfeld farbige geometrische Figuren wie Kreise, Dreiecke und Linien. Auch die Einladungen waren von dem 80-Jährigen entworfen worden.

Gastgeber des Abends waren das Fürstenpaar Albert II. und Charlène von Monaco zusammen mit Alberts Schwester Caroline Prinzessin von Hannover.

Mit dem Rosenball wird Geld gesammelt für die Stiftung der als Grace Kelly bekanntgewordenen späteren Fürstin Gracia Patricia von Monaco. Die rund 800 Gäste mussten jeweils 800 Euro Eintritt bezahlen. Geld für die Stiftung kam zudem durch eine grosse Tombola zusammen.

Die Organisation, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert, vergibt unter anderem Stipendien für junge Musiker oder Tänzer und unterstützt notleidende Kinder.

SDA-ATS