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Hätte gestürzt werden sollen: Montenegros Premierminister Milo Djukanovic. (Archiv)

KEYSTONE/AP/DARKO VOJINOVIC

(sda-ats)

Russische Nationalisten sollen gemeinsam mit Serben einen ernsthaften Versuch unternommen haben, in Montenegro einen gewaltsamen Umsturz herbeizuführen. Der seit 25 Jahren alles beherrschende Regierungschef Milo Djukanovic hätte dabei ermordet werden sollen.

Das berichtete der montenegrinische Hauptstaatsanwalt Milivoje Katnic am Sonntag vor der Presse in Podgorica. Die "kriminelle Gruppe" habe am Abend der letzten Parlamentswahl am 16. Oktober das Parlament besetzen wollen.

Die Behörden hatten in der Nacht zuvor 20 Serben unter dem Vorwurf des Terrorismus verhaftet. Auch im Nachbarland Serbien waren Personen festgenommen worden. Belgrad hatte darüber hinaus mehrere russische Staatsbürger nach Medienangaben des Landes verwiesen.

Die Gruppe habe etwa 50 automatische Gewehre und ebensoviele Pistolen bereitgehalten, erklärte der Staatsanwalt zu den Putschvorbereitungen. Auch wenn russische Drahtzieher beteiligt gewesen seien, habe die russische Regierung damit nichts zu tun.

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SDA-ATS