Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Am Montreux Jazz Festival erinnert man sich vor allem an die intensiven Konzerte an zwei Abenden von Leonard Cohen bei der Ausgabe 2013. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA KEYSTONE/SANDRO CAMPARDO

(sda-ats)

Auch das Montreux Jazz Festival trauert um den verstorbenen Sänger Leonard Cohen. Der Singer-Songwriter war insgesamt vier Mal zu Gast in Montreux: 1976, 1985 2008 und 2013. Vor drei Jahren spielte er gar an zwei Abenden.

"Das waren unglaubliche Konzerte, intensiv und zugleich sanft", sagte Mathieu Jaton, Direktor des Montreux Jazz Festivals, am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Cohen habe 2013 gleich an zwei Abenden während jeweils drei Stunden gespielt.

"Und nicht drei Stunden um die Musik in die Länge zu ziehen, sondern einfach weil er sich wohl fühlte und Spass hatte. Er war ein grosszügiger Mann", sagte Jaton. Sein letztes Album "You want It Darker" ist für Mathieu Jaton beinahe ein Testament.

Nach den vielen Todesfällen von ganz grossen Musikern wie Prince, David Bowie, B.B. King oder Lemmy Kilmister von Motörhead, die ebenfalls in Montreux gespielt haben, seufzt Mathieu Jaton: "Noch ein Grosser hat uns verlassen." Das sei viel - fast zu viel.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS