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An Anne Teresa De Keersmaekers radikaler Neuinszenierung von Mozarts "Così fan tutte" haben sich am Donnerstag in Paris die Geister geschieden. (Handout)

Pressebild Rosas © Anne Van Aerschot

(sda-ats)

Die radikale Neuinszenierungen von Mozarts "Così fan tutte" der belgischen Starchoreographin Anne Teresa De Keersmaeker ist in Paris mit geteilten Reaktionen aufgenommen worden. Unter begeisterten Applaus mischten sich am Donnerstag in der Opera Garnier auch Buhrufe.

De Keersmaeker hat in ihrer Inszenierung auf jegliches Bühnenbild verzichtet. Sie hat ein Wechselspiel zwischen Sängern und Tänzern ihrer Compagnie Rosas geschaffen, das in sich sehr stimmig war.

Viel Applaus erhielten die Sänger, darunter die amerikanische Sopranistin Jacquelyn Wagner. De Keersmaeker gehört zu den bedeutendsten Choreographinnen der Gegenwart. Seit mehr als zehn Jahren inszeniert die Flämin auch Opern. Die Neuinszenierung ist noch bis zum 19. Februar zu sehen.

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SDA-ATS