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Lausanne - Rund 900 Schmuckstücke aus Gold mit einem Gewicht von über sieben Kilogramm sollen zwei mutmassliche Einbrecher gestohlen haben, die die Polizei in Lausanne dingfest gemacht hat. Zwei Bijoutiers werden im Zusammenhang mit dem Fall der Hehlerei verdächtigt.
Ob Ringe, Ohrringe, Armbänder, Armbanduhren, Broschen oder Manschettenknöpfe: Die beiden mutmasslichen Diebe liessen bei Einbrüchen im gesamten Genferseebogen mitgehen, was ihnen in die Hände fiel. Monatelange Ermittlungen führten die Polizei auf ihre Spur, wie sie am Dienstag mitteilte.
Zunächst war der Polizei ein Bijoutier von Lausanne ins Netz gegangen, der sich als Hehler betätigt haben soll. Hunderte Schmuckstücke wurden bei ihm sichergestellt. Wenig später stiess die Polizei auf die Einbrecher, die versuchten hatten, bei dem verdächtigen Bijoutier 150 Gramm gestohlenen Schmuck abzusetzen.
Später führte die Polizei einen zweiten Bijoutier in Lausanne ab. Verschiedene Kontrollen führten die Fahnder zu einer Schmelzhütte in Biel. Dorthin hatte der Händler bis zu sechs Kilogramm Gold und Schmuck zum Einschmelzen geschickt. Insgesamt wurden um die 900 Schmuckstücke sichergestellt.
Für weitere Ermittlungen sucht die Polizei nach Besitzern, denen der Schmuck bei Einbrüchen gestohlen worden ist. Die Bijoutiers müssen sich wegen gewerbemässiger Hehlerei verantworten. Einer von ihnen und die beiden mutmasslichen Einbrecher sassen am Dienstag noch in Haft, der andere Bijoutier war wieder in Freiheit.

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SDA-ATS