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Nach den schweren Krawallen in Bern anlässlich der Veranstaltung "Tanz dich frei" am Wochenende haben mehrere mutmassliche Randalierer Selbstanzeige eingereicht. Das teilte die Kantonspolizei Bern am Mittwoch mit.

Unklar ist, ob die Betroffenen reumütig sind oder sich aus taktischen Gründen selber denunzierten - zum Beispiel, weil sie befürchten, von der Polizei sowieso überführt zu werden. Die Behörden nehmen zu den Spekulationen nicht Stellung.

Die Polizei machte auch keine Angaben darüber, ob die Selbstanzeigen Fälle von Sachbeschädigungen oder Übergriffe auf Polizisten betrafen. Von den insgesamt 50 Verletzten der Krawalle von Samstagnacht waren 20 Polizisten.

Die Polizei hat am Montag eine Hotline in Betrieb genommen und die Bevölkerung ersucht, sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Taten zu liefern. Bis Mittwoch gingen mehr als 50 Anrufe ein. Zum Teil seien die Hinweise "sehr konkret", teilte die Polizei mit.

Die Stadtberner Parteien bemühen sich derweil um eine Aufarbeitung der Krawallnacht. So sammelt die SVP Unterschriften für eine Verschärfung des Kundgebungsreglements. Die FDP fordert einen Runden Tisch und die Partei der Arbeit (PdA) sieht die Fehler bei der Polizei.

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SDA-ATS