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Nun steht fest, was hinter dem Paket mit illegalem Feuerwerk steckt, das die Polizei am Samstag in St. Gallen hat unschädlich machen müssen. Ein junger Mann wollte einer von ihm umworbenen Kollegin eine Geburtstagsüberraschung bereiten.

Der 19-jährige Mann meldete sich am Sonntag bei der Polizei, wie diese am Montag meldete. Der Mann habe ausgesagt, dass er der Frau mit der selbstgebastelten Feuerwerkseinrichtung habe zum Geburtstag gratulieren wollen.

Aufgrund von verschiedenen Umständen wurde das Feuerwerk dann aber nicht gezündet. Mit der Summe, die der Mann nun für den Polizeieinsatz hinblättern müsse, hätte er seiner Angebeteten andere Freuden bereiten können, merkte die Polizei an. Wieviel er genau zahlen muss, steht noch nicht fest. Es dürfte sich aber um mehrere hundert Franken handeln, wie Medienchef Hanspeter Krüsi auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Ein Anwohner hatte das Paket am Samstag entdeckt und die Polizei alarmiert. Es habe einem Sprengsatz ähnlich gesehen, hielt diese fest. Ein Spezialist identifizierte den Inhalt als verbotenes Feuerwerk und machte ihn fachgerecht unschädlich.

Ob der junge Mann mit der Überraschung bei seiner Angebeteten erfolgreich war, wollte Polizeisprecher Krüsi nicht kommentieren. Dem Communiqué zufolge hat ihn die missglückte Überraschung jedoch "nicht zum Himmel auf Erden" geführt.

SDA-ATS