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Rom/Bukarest - In Norditalien sind mehr als 700 tote Turteltauben gefunden worden. Die Tiere wurden seit 1. Januar in der Stadt Faenza entdeckt, rund 50 Kilometer südöstlich von Bologna, wie die italienische Vereinigung zum Schutz von Vögeln am Samstag mitteilte.
Tests sollen klären, woran die Tauben verendet sind. Nadia Caselli von der Vogelschutz-Vereinigung sagte, sie hätten offenbar zu viele Sonnenblumenkerne gefressen, wodurch innere Organe geschädigt worden seien. Bei den Kernen handelt es sich vor allem um Abfall aus einer Ölfabrik.
Auch in Rumänien kam es zu einem rätselhaften Massensterben von Vögeln. In der Schwarzmeer-Hafenstadt Constanta wurden mehrere Dutzend tote Stare gefunden, berichtete der rumänische Sender Realitatea TV am Samstagabend.
Augenzeugen berichteten im Fernsehen, die Vögel seien in dem Wohnviertel "wie Steine" vom Himmel gefallen. Das Veterinäramt konnte zunächst keine Todesursache nennen, vermutete aber, dass es sich um eine Vergiftung handelt, da die Tiere nicht verletzt seien.
Zu mysteriösen Vogelsterben war es in den vergangenen Tagen auch in den USA und in Schweden gekommen. Im US-Staat Kentucky wurden Hunderte tote Stärlinge, Wanderdrosseln, Amseln, Rotkehlchen und Stare entdeckt.
Krankheiten oder eine Vergiftung wurden bei einer Untersuchung als Todesursache ausgeschlossen. Für den Fund Tausender Vögel in Arkansas wurde Silvesterfeuerwerk verantwortlich gemacht. In Schweden wurden rund 50 tote Vögel gefunden.

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SDA-ATS