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Die SCL Tigers befinden sich nach nur vier Tagen und drei gespielten Partien bereits im Elend. Im Hallenstadion führen die Langnauer 2:0 und 3:1, verloren gegen die ZSC Lions aber mit 3:5.

Am Freitag starteten die SCL Tigers mit einem Heimspiel gegen den Zürcher SC in die Saison, führten bis zur 39. Minute mit 3:0 und verloren noch 3:4 nach Verlängerung. Die Emmentaler erzielten in den ersten drei Partien der Saison stets drei Tore, was nach einer miserablen Vorbereitung mit Zu-Null-Niederlagen gegen drei Ligakonkurrenten nicht hatte erwartet werden dürfen. Aber die dreimal drei Goals reichten bislang nur zu einem Punktgewinn aus. Die ehlers'sche Defensive funktioniert bei Langnau noch überhaupt nicht.

Die wichtigsten Szenen ereigneten sich im Hallenstadion bei Spielmitte. Zuerst kehrte Thomas Nüssli nach 30 Minuten von der Strafbank zurück und erzielte gleich anschliessend mit einem brillanten Solo das 3:1 für Langnau. Die Tigers vermochten diesen zweiten Zweitorevorsprung indes nur 95 Sekunden lang zu halten. Patrick Geerings Anschlusstreffer weckte die zuvor dösenden Lions auf. Die Schweden Fredrik Pettersson in Überzahl (38.) und Robert Nilsson (49.) bewerkstelligten die Wende zum 4:3.

Das siegsichernde 5:3 erzielte Chris Baltisberger 62 Sekunden vor Schluss ins leere Tor. Peinlich für Langnau: Vier Emmentaler kontrollierten vor diesem letzten Gegentreffer hinter dem eigenen Tor die Scheibe, keiner übernahm aber die Verantwortung für den Puck, so dass Baltisberger den Puck einfach übernehmen und ins leere Gehäuse spedieren konnte.

Telegramm:

ZSC Lions - SCL Tigers 5:3 (0:2, 3:1, 2:0)

7420 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Altmann/Wüst. - Tore: 7. Gagnon (Albrecht/Ausschluss Pestoni) 0:1. 19. Elo (Nüssli) 0:2. 24. Chris Baltisberger (Künzle, Geering) 1:2. 30. Nüssli 1:3. 32. Geering (Sutter) 2:3. 38. Pettersson (Geering, Nilsson/Ausschluss Seydoux) 3:3. 49. Nilsson (Sutter, Pettersson) 4:3. 60. 59. (58:58) Chris Baltisberger 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Erkinjuntti.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Karrer, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Pettersson, Sjögren, Nilsson; Pestoni, Shore, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Künzle; Bachofner.

SCL Tigers: Punnenovs; Blaser, Erni; Zryd, Koistinen; Lardi, Huguenin; Seydoux; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Berger; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas; Kuonen.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher (krank), Pelletier (überzähliger Ausländer), Suter (NHL-Camp) und Hinterkircher, SCL Tigers ohne Stettler, Berger, Randegger (alle verletzt). - Lattenschuss Nilsson (4.). - Timeout ZSC Lions (7./Coach's Challenge).

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SDA-ATS