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Eine junge Schweizerin steht im Verdacht, am 10. Januar in einer Migros-Filiale in Brig einen Bombenalarm ausgelöst zu haben. Dies gab die Walliser Staatsanwaltschaft bekannt.

Die Frau habe dank der guten Zusammenarbeit der Polizeien im Wallis und im Kanton Bern überführt werden können, teilte die Walliser Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Weitere Angaben wollte sie nicht machen. Das Dossier wurde an die nun zuständige Staatsanwaltschaft Berner Oberland in Thun weitergegeben.

Wegen der Bombendrohung wurde die Migros-Filiale in Brig am 10. Januar am Nachmittag geschlossen und evakuiert. In einer in der Damentoilette deponierten Mitteilung wurde angekündigt, dass um 15 Uhr eine Bombe explodieren würde. Spezialisten durchsuchten das Gebäude mit Hunden, fanden aber nichts.

Am selben Tag war auch in einem Restaurant in Martigny im Unterwallis eine Bombendrohung eingegangen. Eine Explosion ereignete sich nicht, und auch in diesem Fall fand die Polizei nichts Verdächtiges. Die Ermittlungen zu diesem Fall waren am Freitag noch im Gang.

Wer mit einer Bombe droht, begeht ein schweres Delikt, das mit Gefängnis betraft werden kann. Delikte dieser Art hätten schwere finanzielle Folgen für betroffene Unternehmen und verursachten hohe Interventionskosten, die von der Täterschaft übernommen werden müssten, schrieb die Walliser Kantonspolizei am Tag der Tat.

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SDA-ATS