Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Nach dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua mit 43 Toten wird nun unter anderem gegen den Autobahnbetreiber ermittelt. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI

(sda-ats)

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach dem Brückeneinsturz in Genua mit 43 Toten unter anderem gegen den Autobahnbetreiber. Die Vorwürfe lauten unter anderem auf mehrfache fahrlässige Tötung im Strassenverkehr.

Die Ermittlungen richten sich auch gegen 20 Personen, sagte Staatsanwalt Francesco Cozzi am Donnerstag vor Journalisten.

Bei dem Unglück Mitte August war die Morandi-Autobahnbrücke auf einer Länge von mehr als 100 Metern eingestürzt. Unklar ist, ob vorangegangene Warnungen zum maroden Zustand der Brücke nicht ernst genommen und Instandhaltungen verschleppt wurden.

Das Unternehmen Autostrade per l'Italia wird über eine Holding von der Benetton-Familie kontrolliert. Diese rechtfertigte nun erstmals ihr langes Schweigen nach der Katastrophe. "Von unserer Seite wird das Schweigen als Zeichen des Respekts angesehen", sagte Gilberto Benetton, Mitgründer des Modeunternehmens Benetton Group, der Zeitung "Corriere della Sera". "Wenn im Fall Autostrade Fehler begangen wurden, wenn das Geschehene vollständig ermittelt ist, werden die richtigen Entscheidungen getroffen."

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Liebe Auslandschweizer, sagen Sie uns Ihre Meinung.

Meinungsumfrage

SDA-ATS