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Manila - Nach der misslungenen Geiselbefreiung in der philippinischen Hauptstadt Manila sind am Mittwoch vier verantwortliche Polizisten entlassen worden. Die Männer hätten den Einsatz am Montag an einem gekaperten Bus organisiert und geleitet, teilte ein Polizeisprecher.
Dabei waren am Montag acht Geiseln und der Busentführer getötet worden. Zudem trete Manilas Polizeichef Rodolfo Magtibay zurück, der das Stürmen des Busses mit 16 Geiseln darin befohlen hatte.
Während des Schusswechsels mit dem Geiselnehmer, einem Ex-Polizisten, wurden in dem Bus acht Touristen aus Hongkong getötet, zuvor war stundenlang vergeblich verhandelt worden.
Der schliesslich angeordnete Zugriff misslang, die Spezialkräfte mühten sich lange Zeit ohne Erfolg, der Lage Herr zu werden und den Bus zu stürmen. Das Fernsehen hatte das hilflos wirkende Vorgehen weltweit übertragen.
Der philippinische Polizeidirektor Leocadio Santiago hatte am Dienstag erklärt, beim Einsatz seien klare Mängel hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und der verwendeten Taktik zu erkennen gewesen. Der Präsident der Philippinen, Benigno Aquino III, erklärte den Mittwoch (25. August) zum nationalen Trauertag.

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SDA-ATS