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Das Schweizer Fernsehen geht in Sachen "Wetten dass..." über die Bücher. Nach der Ausstiegs-Ankündigung des deutschen Star-Moderators Thomas Gottschalk überlegt man jetzt, ob man bei der internationalen Co-Produktion weiter mitmachen will.

Man habe von Gottschalks Absichten am Samstag erfahren, als er sich in der Sendung dazu äusserte, sagte Manuela Käch, Sprecherin von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am Montag auf Anfrage. Nun werde man die Situation anschauen, überdenken und überprüfen, bestätigte sie eine Meldung des "Blick".

Mit den deutschen Kollegen werde man jetzt das Gespräch suchen, sagte Käch weiter. Dabei gehe es darum zu klären, wie es mit der Wettshow weitergehe, wer die Moderation übernehme und anderes mehr.

Es sei noch "alles sehr offen", sagte Käch. Man habe Zeit und wolle sich diese auch nehmen, müsse nichts überstürzen. In die Gespräche und Entscheidungen einbezogen werde sicherlich Unterhaltungschef Christoph Gebel. Am Ende stehe dann aber wohl ein Geschäftsleitungs-Entscheid.

Gottschalk moderiert die deutsch-österreichisch-schweizerische Co-Produktion seit Herbst 1987, seit ein paar Monaten zusammen mit Michelle Hunziker. Am Samstag kündigte er an, Ende Jahr auszusteigen. Die Familiensendung ausgedacht hatte Frank Elstner, der sie von 1981 bis zur Stabübergabe an Gottschalk auch moderierte.

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SDA-ATS