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Mossul ist nach der Rückeroberung durch die irakische Armee eine zerstörte Stadt. Viele, vor allem junge Menschen werden vermisst.

KEYSTONE/AP/FELIPE DANA

(sda-ats)

Auch Monate nach der Befreiung der irakischen Grossstadt Mossul aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) werden dort Militärangaben zufolge immer noch mindestens 11'000 Menschen vermisst.

Dabei handle es sich vor allem um junge Menschen, die vom IS festgenommen worden seien, sagte Oberst Bassem Ali al-Hadschar der Nachrichtenagentur DPA. Die Regierung und die Sicherheitskräfte hätten sie trotz der Suche in unterirdischen Gewölben, Tunneln und anderen IS-Rückzugsorten nicht finden können. "Ihr Schicksal ist noch immer ungewiss", so der Oberst.

Der IS war im Sommer 2017 nach einem der schwersten Häuserkämpfe der Geschichte von der irakischen Armee, die von einer US-geführten Koalition aus der Luft unterstützt wurde, aus Mossul vertrieben worden. Tausende Menschen, unter ihnen viele Zivilisten, starben während der monatelangen Gefechte.

Die Dschihadisten haben mittlerweile fast alle ihre Gebiete in Syrien und dem Irak verloren und sind als Territorialmacht so gut wie nicht mehr präsent. Zellen des IS existieren dort aber nach wie vor.

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SDA-ATS