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Im Mai 2016 wurde in St. Gallen ein Mann auf offener Strasse erschossen, nun kommt der mutmassliche Täter wegen Mordes vor Gericht. (Archivbild Kantonspolizei St. Gallen)

KEYSTONE/KANTONSPOLIZEI ST. GALLEN

(sda-ats)

Die St. Galler Staatsanwaltschaft wird einen 60-jährigen Kosovaren wegen Mordes anklagen und fordert eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren. Dem Mann wird vorgeworfen, im Mai 2016 in der St. Galler Innenstadt einen Landsmann erschossen zu haben.

Der 60-jährige mutmassliche Täter wurde am 9. Juni 2016 in Sirnach verhaftet und sitzt seither in Untersuchungshaft und im vorzeitigen Strafvollzug.

Er stehe im Verdacht, am 12. Mai in der Webergasse einen 42-jährigen Kosovaren mit einer Pistole erschossen zu haben, weil er geglaubt habe, dass der Mann ein Verhältnis mit seiner verstorbenen Ehefrau gehabt hatte, teilte die St. Galler Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

Die Untersuchung des Tötungsdelikt ist abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft wird den 60-Jährigen beim Kreisgericht St. Gallen wegen Mordes sowie wegen mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz anklagen. Beantragt wird eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren, dazu eine bedingte Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 30 Franken.

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SDA-ATS