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US-Handelsminister Wilbur Ross dreht weiter an der Eskalationsschraube gegen China und lanciert weiter Strafzölle. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/MICHAEL REYNOLDS

(sda-ats)

Erst US-Schutzzölle auf Wachmaschinen und Solaranlagen - nun auch auf Alufolie: Das US-Handelsministerium kritisierte am Dienstag, dass Alufolie aus China in den Vereinigten Staaten zu Dumpingpreisen vertrieben werde.

Deswegen gebe es ab sofort Massnahmen gegen einige Unternehmen aus der Volksrepublik. "Amerikanische Arbeiter und Unternehmen dürfen nicht durch unfaire Importe beeinträchtigt werden", sagte US-Handelsminister Wilbur Ross.

Das chinesische Handelsministerium teilte mit, über den US-Beschluss sehr unzufrieden zu sein. Es gebe keine Belege, welche diese unvernünftigen Massnahmen rechtfertigten. China werde sich und seine Rechte aber angemessen verteidigen.

Seit längerem droht US-Präsident Donald Trump mit weitreichenden Abgaben auf Stahl- oder Aluminium-Importe, was weltweit Besorgnis ausgelöst hat. Eine Abschottung der USA würde vor allem Export-Länder wie Deutschland, Japan und China treffen.

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SDA-ATS