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Der HC Lugano stoppt die Siegesserie von Meister SC Bern. Nach zehn Triumphen in der National League verliert der Leader im Tessin mit 0:2. Vier Spiele gehen in die Verlängerung.

Der letzte Bezwinger der Berner in der Meisterschaft war ebenfalls der HC Lugano am 16. September mit einem 5:4 auswärts in der Hauptstadt. Lugano rückte dank eines frühen (10. Fazzini) und eines späten Tores (57. Lapierre) bis auf zwei Punkte an den SCB heran.

Die vier direkten Verfolger des Spitzenduos mussten allesamt in die Verlängerung. Davos ging dabei in Lausanne nach Penaltyschiessen mit 3:4 als Verlierer vom Eis. Und der EV Zug, der einen 3:1-Vorsprung verspielte, musste 32 Sekunden vor Schluss der Overtime den 4:3-Siegtreffer von Klotens Tommi Santala hinnehmen. Der neue Kloten-Trainer Kevin Schläpfer hat aber trotz des "Abschieds-Geschenks" des Interims-Duos Niklas Gällstedt/André Rötheli mit dem erst vierten Saisonsieg immer noch eine Hypothek von zehn Punkten auf einen Playoff-Platz.

Ebenfalls ins Penaltyschiessen mussten die zwei weiteren Verfolger im Direktduell. Nur einer war dabei erfolgreich: Chris Baltisberger von den ZSC Lions. Die Zürcher machten mit dem 3:2-Auswärtssieg einen Sprung auf Rang 3, das Heimteam konnte aus dem letzten zehn Spielen nur gerade zwei gewinnen.

Etwas Luft verschafft hat sich Genève-Servette, das gegen den EHC Biel 4:1 gewann und damit den Gästen die achte Niederlage in den letzten zehn Meisterschaftsspielen zufügte.

Das Spiel SCL Tigers gegen Ambri-Piotta begann mit über einer halben Stunde Verspätung, weil die Tessiner wegen eines Unfalls im Gotthard-Tunnel verspätet im Emmental eintrafen. Da es nach 60 Minuten 2:2 stand, konnte Ambri auch die Heimreise nur verspätet antreten und gleich noch mit einer 2:3-Niederlage im Gepäck. Die SCL Tiger schlossen damit punktemässig zum Gegner auf.

Rangliste: 1. Bern 15/34 (55:29). 2. Lugano 16/32 (52:35). 3. Davos 16/29 (46:41). 4. ZSC Lions 17/29 (59:46). 5. Zug 16/28 (45:40). 6. Fribourg-Gottéron 17/28 (41:45). 7. Biel 16/22 (48:50). 8. Lausanne 15/21 (44:46). 9. SCL Tigers 16/19 (39:49). 10. Ambri-Piotta 17/19 (37:50). 11. Genève-Servette 17/19 (35:49). 12. Kloten 16/11 (28:49).

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SDA-ATS