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Nadine Fähndrich hat die Vorgaben für eine Olympia-Teilnahme in Pyeongchang definitiv erfüllt. Die Luzernerin erreichte in der Verfolgung von Toblach über 10 km klassisch den 21. Rang.

Fähndrich war als 27. mit einem Rückstand von anderthalb Minuten in das Rennen gestartet. Die 22-Jährige arbeitete sich nach vorne und fing unter anderen auch Nathalie von Siebenthal ab, die 30 Sekunden vor ihr ins Rennen geschickt worden war. Die zweite Top-25-Klassierung in diesem Winter bescherte Fähndrich noch vor Weihnachten das Olympia-Ticket.

Nathalie von Siebenthal hingegen hielt ihren 14. Startplatz nicht. Die Berner Oberländerin kam als 22. unmittelbar hinter ihrer Teamkollegin ins Ziel.

An der Spitze zelebrierten die Norwegerinnen einen fünffachen Sieg. Die Weltcup-Leaderin Charlotte Kalla aus Schweden verlor auf den letzten Kilometern den Anschluss an das Quintett, nachdem sie das Rennen als Siegerin vom Samstag noch eröffnet hatte. Die 37-jährige Marit Björgen feierte derweil ihren 112. Weltcupsieg, den zweiten in dieser Saison. Sie hatte nach 5 km die 22 Sekunden Rückstand auf Kalla wettgemacht. Björgen siegte im Endspurt ein paar Zehntelsekunden vor Ingvild Flugstad Östberg und Heidi Weng.

Die Verfolgung im Weltcup stand ausserhalb einer Tour erstmals seit 15 Jahren wieder im Programm. Für die Startreihenfolge wurde das Skating-Rennen vom Samstag herangezogen.

Die Langläuferinnen gehen nun in die Weihnachtspause. Der zweite Weltcup-Block beginnt Ende Dezember mit dem Auftakt der Tour de Ski in Lenzerheide. Björgen wird allerdings länger pausieren und erst wieder bei den norwegischen Meisterschaften Wettkämpfe bestreiten.

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SDA-ATS