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In farbenfrohen Kostümen und mit lauter Musik sind am Sonntagnachmittag mehrere tausend Fasnachtteilnehmer durch die Innenstädte von Winterthur und Zürich gezogen. Unzählige Schaulustige, darunter viele Kinder, säumten die Strassen.

In Winterthur liefen 3500 Teilnehmer am Umzug mit. Die Parade verfolgten gegen 45'000 Personen, wie Samuel Hohler, Mediensprecher der Winterthurer Fasnacht, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Am rund zweistündigen Anlass sorgten neben zahlreichen Schweizer Guggen auch deutsche Musiker für Unterhaltung.

Süddeutsche Bläser und Trommler waren auch am ZüriCarneval vertreten. Sie zogen in farbenprächtigen Kostümen durch die Limmatstadt und gaben Hits wie "Lady in Black" zum Besten. Die Schweizer Musikanten setzten neben Altbekanntem wie "Swiss Lady" auch auf Popmusik, darunter etwa "Ewigi Liebi".

Sensemann erregte Angst

Diesen Klängen lauschten viele Kinder. Die Kleinen sammelten eifrig Süssigkeiten und präsentierten stolz ihre Kostüme. Unter Cowboys und Indianern sowie Prinzessinnen und Feen hatte sich ein schwarz gekleideter Sensemann gemischt. Der Knirps schwang furchterregend eine Plastiksense, die fast grösser war als er selbst.

Insgesamt verfolgten in Zürich gemäss Peter Zimmermann, Mitglied der Arbeitsgruppe ZüriCarneval, rund 30'000 Zuschauer den Umzug. An der Parade marschierten rund 1600 Personen mit. Schlusslicht bildeten peruanische und bolivianische Musiker und Tänzer.

Sowohl in Winterthur als auch in Zürich kam es zu keinen Zwischenfällen, wie die Organisatoren bekanntgaben. In Winterthur findet diesen Montag ein Kinderumzug statt. Abgeschlossen wird die Fasnacht in beiden Städten am kommenden Samstag mit der "Uuslumpete".

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SDA-ATS