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17 Tage vor dem nächsten WM-Ausscheidungsspiel der Schweiz gegen Ungarn deutet Nationalcoach Vladimir Petkovic im Gespräch mit der sda an, Breel Embolo erstmals seit Oktober 2016 wieder zu nominieren.

Besonders angenehm verlief Embolos Bundesliga-Rückkehr in die Schalker Arena am Dienstag bei der Abreibung gegen Bayern München (0:3) nicht. Zuversichtlich dürfte den Basler Offensivmann nach 336-tägiger Verletzungspause allerdings stimmen, wieder auf höchstem Level vollumfänglich belastbar zu sein.

Nach zwei Teileinsätzen mit dem Klub darf der 20-Jährige zudem in Kürze mit erfreulichen Nachrichten aus der Heimat rechnen. Vladimir Petkovic hat gegenüber der Nachrichtenagentur sda signalisiert, dass Embolo nach knapp einjährigem Unterbruch für die entscheidende WM-Ausscheidungstranche gegen Ungarn (7. Oktober) und Portugal (10. Oktober) wieder zum Thema für das Nationalteam werden dürfte: "Ein Comeback ist wahrscheinlich."

Er werde abwarten, was in den nächsten Partien in Hoffenheim und gegen Bayer Leverkusen passiere, so der Schweizer Selektionär. "Aber der letzte Monat hat ihm gutgetan. Er ist physisch in einem guten Zustand und dürfte bereit sein, wieder zu unserem Kader zu gehören. Ich hoffe, er bestätigt meine Eindrücke in den nächsten zwei Wochen."

Entwarnung im Fall von Keeper Sommer

Eine weitere Personalie aus Deutschland ist für den SFV-Strategen ebenfalls von grossem Interesse: der verletzungsbedingte Ausfall von Keeper Yann Sommer, der Mönchengladbach nach 55 Pflichtspielen in Folge erstmals nicht zur Verfügung stand. Ein Ausfall seiner Nummer 1 befürchtet Petkovic nicht: "Yann hat mich sofort angerufen und Entwarnung gegeben. Die Kniebeschwerden sind nicht so schlimm."

Sollte Sommer wegen seiner Kapselverletzung auch am kommenden Samstag im Gipfel gegen seinen Dortmunder SFV-Stellvertreter Roman Bürki passen müssen, wäre Petkovic nicht beunruhigt: "Ich habe keine Angst, seine Einsätze im Nationalteam sollten nicht in Gefahr sein."

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SDA-ATS