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Nestlé gibt im Kampf um ihr Kapselsystem Nespresso nicht auf: Auch nach dem Urteil des St. Galler Handelsgerichts, wonach Denner seine für die Nespresso-Maschinen kompatiblen Kaffeekapseln weiterhin verkaufen kann, will der Nahrungsmittelhersteller für seine Rechte einstehen.

"Wenn wir Geld investieren, verteidigen wir unsere Rechte", sagte Nestlé-Chef Paul Bulcke im Interview mit dem "SonntagsBlick". "Das werden wir weiterhin tun." Punkto Marktanteile von Nespresso meinte Bulcke lediglich: "Es gibt noch viel Platz unter der Sonne. Trotz Konkurrenzsystem wächst Nespresso."

Bulcke äusserte sich auch zu Gerüchten, er könne den Posten von Roche-Verwaltungsratspräsident Franz Humer erben. "Das sind Spekulationen ohne Grundlage", sagte er und ergänzte: "Mit gefällt meine Arbeit bei Nestlé."

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SDA-ATS