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Mit Verkauf von Wasser hat Nestlé in den ersten neun Monaten 4,9 Prozent mehr eingenommen. Andere Produktegruppen von Nestlé können allerdings kein so starkes Wachstum mehr vorweisen.

KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

(sda-ats)

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé ist in den ersten neun Monaten aus eigener Kraft um 3,3 Prozent gewachsen. Das ist zu wenig, um das selbst gesteckte Ziel von 4,2 Prozent organischem Wachstum in diesem Jahr zu erreichen.

Nestlé schraubt nun die Wachstumsprognose nach unten. Bisher hatte sich der Konzern vorgenommen, dieses Jahr um 4,2 Prozent zu wachsen. Nun soll es noch ein Plus von rund 3,5 Prozent geben, wie Nestlé am Donnerstag mitteilte.

Insgesamt setzte Nestlé in den ersten neun Monaten 65,5 Milliarden Franken um, mit Zukäufen und Wechselkurseinflüssen ist das eine Zunahme um 1,0 Prozent.

Für Nestlé relevant ist vor allem das organische Wachstum ohne Zukäufe und Wechselkurseinflüsse. Dieses wird nun bereits das dritte Jahr in Folge unter dem langfristigen Ziel von 5 bis 6 Prozent liegen.

Das deflationäre Umfeld und tiefe Rohmaterialpreise, die Preiserhöhungen schwierig machen, drücken auf das Wachstum. Nach Produkten brachten Nestlé-Wasser sowie Tierfutter- und -pflege noch das stärkste Plus mit 4,9 beziehungsweise 4,3 Prozent.

Der französische Lebensmittelkonzern Danone erhöhte den Umsatz im dritten Quartal aus eigener Kraft um 2,1 Prozent. Der niederländisch-britische Konzern Unilever schaffte ein Plus von 3,2 Prozent.

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SDA-ATS