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In Ägypten sind am Montag sieben neue Mitglieder der zivilen Übergangsregierung vereidigt worden. Interims-Regierungschef Essam Scharaf hatte die neuen Kabinettsmitglieder am Wochenende in ihre Ämter berufen.

Unter ihnen ist der neue Aussenminister Nabil al-Araby, der früher am Internationalen Gerichtshof in Den Haag wirkte und den langjährigen Amtsinhaber Ahmed Abul Gheit ablöste. Mit neuen Chefs besetzt wurden zudem die Ressorts Inneres, Justiz, Öl, Zivilluftfahrt, Kultur und Religion.

Aus der Regierung schied damit auch der langjährige Chef der Altertümerverwaltung, Zahi Hawass, aus. Er war noch Ende Januar zum Minister für die Altertümer ernannt worden. Dieses Ressort wurde nun mit dem Kultusministerium zusammengelegt. Mit der Umbildung der Regierung haben zahlreiche Getreue des am 11. Februar gestürzten Präsidenten Husni Mubarak ihre Ämter verloren.

Die zivile Übergangsregierung soll bis zu den nächsten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in voraussichtlich sechs Monaten amtieren. So lange soll auch der Militärrat an der Macht bleiben, der derzeit die Funktionen des Präsidenten ausübt.

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SDA-ATS