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Die Oettinger Davidoff Group hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von knapp 3 Prozent auf 1,23 Milliarden Franken verbuchen müssen. In seinem Kerngeschäft mit Premium-Zigarren konnte das global tätige Basler Unternehmen jedoch zulegen.

Die Oettinger Davidoff Group (ODG) begründete den tieferen Umsatz in einer Mitteilung vom Mittwoch mit der Konzentration auf das Kerngeschäft. Die neue Strategie hat jedoch Devestitionen im Tankstellen-Shop-Geschäft und die Restrukturierung des Distributions- und Grosshandelsgeschäfts zur Folge.

Die noch nicht abgeschlossene Neuausrichtung führt auch zu einem Stellenabbau. So sank die Zahl der Mitarbeitenden um 3 Prozent auf weltweit 3590.

In ihrem Kerngeschäft konnte ODG letztes Jahr jedoch zulegen: Der Absatz eigener Zigarren-Marken nahm gemäss der Mitteilung um 5 Prozent zu. Um hohe Lagerbestände abzubauen, fuhr das Unternehmen indes die Produktion von 34,4 auf 31,2 Millionen Zigarren zurück.

Nach Angaben von ODG koste die neue Strategie zwar Umsatz, sie stärke aber die Ertragslage. Wie diese konkret aussieht, gibt das Unternehmen jedoch nicht bekannt. Als Familienunternehmen hält ODG die Gewinnzahlen unter Verschluss.

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SDA-ATS