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Berlin - Fast 1400 Menschen sind nach einer neuen Zählung zwischen 1961 und 1989 an der innerdeutschen Grenze ums Leben gekommen. Wie das Museum Haus am Checkpoint Charlie am Mittwoch in Berlin mitteilte, erhöhte sich die Zahl nach jüngsten Recherchen um 46 Personen.
Sie liegt jetzt bei 1393 Toten. "Dieses Kapitel der Geschichte muss aufgearbeitet werden, sonst können wir nicht zur Ruhe kommen", sagte Alexandra Hildebrandt, Leiterin des Museum, am Mittwoch in Berlin anlässlich der Vorstellung der Zahlen.
Ehrenamtliche Mitarbeiter des Museum sammeln seit Jahren Fakten über Todesfälle an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze. Auch Selbstmorde von NVA-Soldaten oder Todesfälle, die von DDR-Behörden als Unfälle oder krankheitsbedingte Todesfälle klassifiziert wurden, beziehen sie ein.

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SDA-ATS