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Die blutige Gewalt zwischen Israel und den militanten Palästinensergruppen im Gazastreifen eskaliert weiter. Bei israelischen Luftangriffen sind am Freitag nach palästinensischen Angaben neun Menschen getötet worden.

Unter anderem seien eine dreiköpfige Familie und zwei weitere Unbeteiligte getötet worden. Bei den anderen vier Toten handle es sich um militante Mitglieder der im Gazastreifen herrschenden Organisation Hamas.

Damit sind nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte seit Donnerstag insgesamt 15 Menschen getötet und knapp 40 weitere verletzt worden.

Nur kurze Waffenruhe

Militante Palästinenser feuerten am Freitag 16 Raketen und Mörsergranaten auf das israelische Grenzgebiet ab. Es gab keine Verletzten.

Eine von mehreren Palästinensergruppen am Donnerstagabend verkündete Waffenruhe hielt damit nur wenige Stunden. Nach massiven Angriffen des israelischen Militärs auf Ziele im Gazastreifen hatten die Hamas und andere Organisationen ein Ende des Raketenbeschusses vereinbart.

Dem Beschluss waren Gespräche mit arabischen und türkischen Vermittlern vorangegangen. Die israelische Armee begründete ihre erneuten Angriffe bei Chan Junis und Rafah im südlichen Gazastreifen damit, dass sie zwei Terrorzellen identifiziert habe.

Eine Rakete hatte am Donnerstag nahe der Grenze einen israelischen Schulbus getroffen. Dabei waren ein Junge schwer und der Busfahrer leicht verletzt worden. Mit diesem Angriff sei eine rote Linie überschritten worden, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Freitag in Prag.

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SDA-ATS