Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Familienbild: die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern mit Tochter Neve und Partner Clarke Gayford. Ardern ist erst die zweite Regierungschefin, die im Amt ein Kind bekommen hat.

KEYSTONE/AP Jacinda Ardern/DEREK HENDERSON

(sda-ats)

Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern ist sechs Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Neve ins Amt zurückgekehrt. Nach der Babypause freue sie sich darauf, wieder an die Arbeit zu gehen, sagte Ardern am Donnerstag dem Fernsehsender TVNZ.

Zunächst werde sie von ihrem Wohnsitz in Auckland aus arbeiten, bevor es am Montag zurück in die Hauptstadt Wellington geht.

"Es ist, als ob mir diese wundervolle Zeit mit Neve von der neuseeländischen Öffentlichkeit, meinem Team und meinem Stellvertreter geschenkt worden sei", sagte die 38-Jährige. Ardern ist seit Oktober im Amt. Im Januar gab sie ihre Schwangerschaft bekannt. Während ihrer Babypause wurde sie von Aussenminister Winston Peters vertreten.

Ihre Tochter werde sie zum Uno-Gipfel im September begleiten, kündigte die Regierungschefin an. Sie werde mit ihrem Partner Clarke Gayford und Baby Neve nach New York reisen. Natürlich wollten sie die Privatsphäre ihres Kindes schützen, aber "gleichzeitig wollen wir eine Familie sein".

Arderns Labour-Partei regiert in einer Koalition mit der rechtspopulistischen Partei New Zealand First und den Grünen. Gayford, Moderator einer Anglersendung im Fernsehen, will sich überwiegend um das Kind kümmern, das am 21. Juni zur Welt gekommen war.

Ardern ist erst die zweite Regierungschefin, die im Amt ein Kind bekommen hat. 1990 hatte Pakistans Premierministerin Benazir Bhutto im Amt eine Tochter bekommen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS