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Die grossen Anstrengungen der letzten Tagen mit drei happigen Etappen in den Alpen haben an der 105. Tour de France zahlreiche Opfer gefordert.

Der Italiener Vincenzo Nibali prallte im Aufstieg nach Alpe d'Huez mit einem Polizei-Motorrad zusammen und erlitt einen Wirbelbruch. Der Tour-Sieger von 2014 und Gesamt-Vierte konnte die Etappe zwar noch beenden und fuhr auf Platz 7, doch musste er am späten Donnerstag Abend für das 13. Teilstück vom Freitag Forfait erklären. Für Nibali ist die Tour zu Ende.

Bereits vor dem Start zur 12. Etappe am Donnerstag musste der Vorjahreszweite Rigoberto Uran aus Kolumbien aufgeben, nachdem er sich auf dem neunten Teilstück nach Roubaix bei einem Sturz Verletzungen am linken Bein und linken Arm zugezogen und auf den ersten beiden Alpen-Abschnitten viel Zeit verloren hatte.

Auf dem Weg nach Alpe d'Huez folgten zahlreiche weitere Aufgaben. Besonders die Fraktion der Topsprinter schrumpfte weiter. Nachdem tags zuvor bereits Marcel Kittel und Mark Cavendish (wegen Überschreiten des Zeitlimits) ausgeschieden waren, stiegen am Donnerstag auch Fernando Gaviria, Dylan Groenewegen und André Greipel aus der Tour aus.

Damit geht Peter Sagan langsam die Konkurrenz aus. Der slowakische Strassen-Weltmeister hat in der ersten Tour-Woche wie Gaviria und Groenewegen zwei Etappen gewonnen. Nun weist er in der Punktwertung schon einen Vorsprung von 210 Punkten auf den zweitplatzierten Alexander Kristoff aus. Sollte Sagan das Ziel in Paris erreichen, wird er wohl zum sechsten Mal in den letzten sieben Jahren das grüne Trikot des besten Sprinters gewinnen und damit den Rekord von Erik Zabel egalisieren.

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SDA-ATS