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Eishockey - In der NHL verliert Minnesota mit Nino Niederreiter in Boston 1:4. Gegen den Stanley-Cup-Sieger 2011 fehlt der Wild die Zielgenauigkeit.
Boston ist das Team der Stunde. Der Leader im Osten gewann zum neunten Mal in Serie und fügte Minnesota einen Rückschlag im Kampf um die Wild-Card-Plätze der Playoffs zu - noch beträgt der Vorsprung aber fünf Punkte.
Die Niederlage schien nicht zwingend, nicht umsonst wurde Bostons Goalie Tuukka Rask zum besten Spieler der Partie gewählt. Der finnische Internationale wehrte 31 Schüsse ab und musste sich nur kurz vor dem Ende des zweiten Drittels beim Anschlusstreffer zum 1:2 durch Jason Pominville geschlagen geben. Der Kanadier schoss dabei so heftig, dass sein Stock in zwei Teile zerbrach.
Für Minnesota wäre mehr drin gewesen. Das Team von Niederreiter - der Bündner verliess den Rink nach knapp 12 Minuten Eiszeit mit einer Minus-1-Bilanz - verzeichnete fünf Schüsse mehr. Den vorentscheidenden Gegentreffer zum 1:3 kassierte die Wild im überlegen geführten Schlussdrittel erst zwölf Minuten vor Schluss. Und das 1:4 ins leere Tor durch Jarome Iginlas 25. Saisontreffer war nur noch statistischer Natur.
Der Schweizer Yannick Weber, ebenfalls mit einer Minus-1-Bilanz bei Vancouver, unterlag auswärts mit den Canucks gegen Tampa Bay Lightning 3:4. Erst im Schlussdrittel, als Vancouver nach einem 0:3- und 1:4-Rückstand vier Minuten vor Schluss das 3:4 erzielte, lag ein Punktgewinn im Bereich des Möglichen.

SDA-ATS