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Nino Niederreiter feiert mit den Minnesota Wild gegen die Dallas Stars, das drittschlechteste NHL-Team, einen 3:1-Pflichtsieg. Für den Bündner Stürmer endet die Partie dennoch mit einer Enttäuschung.

Für einmal machte Niederreiter beim Leader der Western Conference nicht als Skorer auf sich aufmerksam, sondern mit einem spektakulären Check kurz vor Spielschluss. 103 Sekunden waren in Saint Paul noch zu spielen, als Niederreiter seinen Gegenspieler Patrick Sharp ausser Gefecht setzte. Sharp wurde dabei richtiggehend ausgehebelt und flog kopfüber durch die Luft. Dafür wurde Niederreiter mit einem Restausschluss bestraft.

Die Freude über den 38. Sieg im 57. Saisonspiel dürfte bei Minnesotas bestem Torschützen danach etwas getrübt gewesen sein. Beim Vergehen war aber keine böswillige Absicht zu erkennen, denn bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass Niederreiter kurz vor dem Aufprall leicht das Gleichgewicht verliert, als er mit seinem Schlittschuh an einem anderen Gegenspieler hängen bleibt. Ob Niederreiter dennoch eine Sperre absitzen muss, wird sich zeigen.

Niederlagen für Philadelphia und Vancouver

Niederlagen setzte es für Mark Streit mit Philadelphia (3:6 bei den Edmonton Oilers) und Luca Sbisa mit Vancouver (3:4 bei den St. Louis Blues) ab. Sven Bärtschi fehlte bei den Canucks wegen einer Gehirnerschütterung weiterhin verletzt.

Crosby knackt 1000er-Marke

Einen Meilenstein erreichte Pittsburghs Sidney Crosby beim 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen die Winnipeg Jets. Der kanadische Superstar bereitete im Startdrittel das 2:0 seines Landsmanns Chris Kunitz vor und verbuchte damit seinen 1000. NHL-Skorerpunkt in der Regular Season. Nach einem weiteren Assist zum 3:3 im Schlussabschnitt sorgte Crosby 22 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung mit dem Siegtor gleich selbst für die Entscheidung.

Crosby ist gut einen Monat nach Alexander Owetschkin der 86. Spieler, der in der NHL-Qualifikation die 1000er-Marke erreichte. Seine 369 Tore und 633 Assists erreichte er als zwölftschnellster aller dieser Spieler und sechs Partien früher als dies Jaromir Jagr ebenfalls im Dress der Penguins geschafft hatte.

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SDA-ATS