Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Novak Djokovic steht beim Masters-1000-Turnier von Madrid kampflos im Halbfinal, in welchem er auf Rafael Nadal trifft. Der Serbe profitiert vom Verzicht des Japaners Kei Nishikori.

Beim Japaner ist eine Handgelenks-Verletzung, die sich die Nummer 8 der Welt diesen März am Miami Open zugezogen hatte, wieder aufgerissen. Nishikori musste wegen der Verletzung bereits auf eine Teilnahme am ATP-500-Turnier in Barcelona verzichten. Novak Djokovic, der von der Aufgabe des Japaners profitierte, trifft im Halbfinal von Madrid nun auf Rafael Nadal oder David Goffin.

Die Blessur von Nishikori sei beim 6:4, 6:3-Erfolg über David Ferrer am Donnerstag wieder aufgeflammt. "Ich möchte für die kommenden Wochen kein Risiko eingehen und schon gar nicht im Hinblick auf Roland Garros", liess Nishikori verlauten. Seine Teilnahme am nächsten Masters-1000-Turnier in Rom, das am Sonntag beginnt, ist fraglich.

Nun 50. Duell Djokovic - Nadal

Der Titelverteidiger Djokovic trifft nun in Madrid auf Rafael Nadal, der den Belgier David Goffin 7:6 (7:3), 6:2 besiegte. Der Halbfinal vom Samstag wird die 50. Direktbegegnung zwischen dem Serben und dem Spanier sein. In der Bilanz liegt Djokovic nach Siegen in den letzten sieben Spielen, drei davon auf Sand, mit 26:23 Siegen voran.

Allerdings ist Nadal, der in Madrid bislang vier Turniersiege gefeiert hat, in diesem Jahr auch nach seiner 13. Partie auf Sand noch ungeschlagen. Nadal gewann zuletzt die Turniere in Monte Carlo und Barcelona.

Bereits steht auch fest, dass der 14-fache Grand-Slam-Sieger am kommenden Montag im Jahresranking in Führung geht. Er übernimmt im sogenannten Race die Spitzenposition vom in den letzten Wochen pausierenden Australian-Open-Sieger Roger Federer.

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

SDA-ATS