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Auch ein halbes Jahr nach der Flutkatastrophe in Pakistan sind nach Angaben des Roten Kreuzes noch immer mehr als vier Millionen Menschen ohne Obdach.

Wie die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) am Freitag mitteilte, können viele der Flutopfer auch nach dem Rückzug der Wassermassen nicht in ihre Häuser zurückkehren, weil diese nicht mehr bewohnbar sind. Das habe zu einer "zweiten Welle von Umsiedlungen" geführt, hiess in der Erklärung der IFRC.

Die aus ihren Häusern geflohenen Menschen hätten die vergangenen Monate unter miserablen Bedingungen gelebt, sagte die für Pakistan zuständige IFRC-Koordinatorin Gocha Guchashvili. "Nun kehren sie nach Hause zurück und finden nichts vor. Ihre Häuser, ihre Felder und ihre Existenzgrundlage sind zerstört." Die IFRC rief zu weiteren Spenden für Pakistan auf.

Von der verheerenden Flutkatastrophe im vergangenen Sommer waren 21 Millionen Pakistaner betroffen. Rund 1,7 Millionen Häuser und 5,4 Millionen Hektar Land wurden zerstört.

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SDA-ATS