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Die Liberal-demokratische Partei (LDP) Basel-Stadt steigt mit dem amtierenden Erziehungsdirektor Christoph Eymann als Galionsfigur auf einer vollen Fünferliste in den Nationalratswahlkampf. Die Mitglieder haben das Quintett am Dienstagabend nominiert.

Ins Rennen steigen Eymann (geboren 1951), Patricia von Falkenstein (1961, Juristin und Grossrätin), Heiner Vischer (1956, Biologe und Grossrat), André Auderset (1959, Jurist und Grossrat) und Christoph Bürgenmeier (1954, Malermeister, Parteipräsident und Gemeinderat Riehen BS). Sie wurden per Akklamation bestätigt.

Für Eymann wäre die Wahl in den Nationalrat eine Rückkehr: Er hatte seine Partei dort von 1991 bis 2001 vertreten. Er verliess die Grosse Kammer, als er in die baselstädtische Regierung gewählt wurde. Im Fall seiner Wahl will er in Basel-Stadt weiter regieren.

Bürgerliches Päckli retour an Absender

Traktandiert war bei der LDP auch die Nomination des Ständeratskandidaten. Die Vorstände der bürgerlichen Parteien hatten zuvor SVP-Präsident Sebastian Frehner gemeinsam auf den Schild gehoben, doch am Montag hatten die CVP-Mitglieder nicht mitspielen wollen: Nach einem Stimmen-Patt wurde dort auf eine Wahlempfehlung verzichtet.

Angesichts dieser neuen Ausgangslage wollte der LDP-Vorstand keinen Schnellschuss riskieren. Er beantragte, das Traktandum zu vertagen, um die Situation zu analysieren und mit den anderen bürgerlichen Parteien zu beraten. Dem folgten am Dienstag die LDP-Mitglieder nach kontroverser Diskussion deutlich. Die Ablehnung der Schweizer SVP war dabei klar; für Frehner wurde vor allem taktisch argumentiert.

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SDA-ATS