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Seoul - Die Militärgespräche zwischen Nord- und Südkorea sind am Streit um den Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffs gescheitert. Das Treffen auf Offiziersebene sei bereits zwei Stunden nach Beginn ohne Fortschritte beendet worden, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit.
Die drei südkoreanischen Offiziere hätten die Vertreter des Nordens aufgefordert, den Torpedo-Angriff auf das Kriegsschiff "einzugestehen, sich zu entschuldigen und die Verantwortlichen zu bestrafen". Die nordkoreanische Seite weise jedoch weiterhin die Schuld an dem Angriff von sich.
Die Militärgespräche im Grenzdorf Panmunjom in der entmilitarisierten Zone galten als Versuch, die Spannungen zwischen den beiden Nachbarländern abzubauen. Zuletzt hatten im Oktober 2008 Gespräche zwischen Nord- und Südkorea auf Militärebene stattgefunden. Ein neuer Termin wurde nicht vereinbart.
Die Beziehungen zwischen den beiden Staaten sind vor allem seit der Versenkung des südkoreanischen Kriegsschiffes im März schwer belastet: Internationale Untersuchungen ergaben, dass das Schiff in der Nähe der umstrittenen Seegrenze von einem nordkoreanischen Torpedo getroffen wurde - 46 Marinesoldaten kamen dabei ums Leben. Pjöngjang bestreitet die Vorwürfe.

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SDA-ATS