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"Mir tun seine Berater leid": Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho über US-Präsident Donald Trump.

KEYSTONE/AP/MARK SCHIEFELBEIN

(sda-ats)

Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho hat die Rede von US-Präsident Donald Trump vor den Vereinten Nationen als Hundegebell bezeichnet. "Es gibt ein Sprichwort, das lautet: 'Selbst wenn ein Hund bellt, geht die Parade weiter'", sagte Ri zu Journalisten in New York.

Trump träume, wenn er gedacht haben sollte, "seine Hundegebell-Töne" würden Nordkorea überraschen. Auf die Frage, was er davon halte, dass Trump Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen "Raketenmann" genannt habe, sagte Ri: "Mir tun seine Berater leid."

Ris Äusserungen wurden im Fernsehen übertragen. Sie waren die erste offizielle Reaktion Nordkoreas auf Trumps UNO-Rede. Ri hält sich in New York auf, weil er sich am Freitag an die UNO-Vollversammlung wenden soll.

Trump hatte Nordkorea am Dienstag mit "totaler Vernichtung" gedroht. In Anspielung auf Kims Raketentests sagte er: "Der Raketenmann ist auf einer Selbstmordmission für sich selbst und sein Regime." Trump erntete von zahlreichen führenden Politikern Kritik, darunter von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

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SDA-ATS