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Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un hat die Überreste von im Korea-Krieg getöteten US-Soldaten an die USA gegeben, wie er es beim Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Juni versprochen hatte. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/EVAN VUCCI

(sda-ats)

Nordkorea hat als Teil der Vereinbarungen des Gipfeltreffens mit den USA im Juni die sterblichen Überreste von US-Soldaten übergeben, die im Korea-Krieg (1950-53) gefallen sind. Die Gebeine sind bereits in Südkorea angekommen.

Ein Flugzeug der US-Luftwaffe habe am Freitag die Ortschaft Wonsan in Nordkorea mit den Überresten in Richtung Südkorea verlassen, teilte das Weisse Haus in Washington mit. Die Maschine sei später auf dem US-Militärstützpunkt Osan gelandet, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

Unklar war zunächst, von wie vielen Personen die Gebeine übergeben wurden. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte die Übergabe bei seinem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump im Juni in Singapur zugesagt.

Im Korea-Krieg waren mehr als 35'000 US-Soldaten getötet worden. 7700 gelten nach Angaben des Pentagon noch als vermisst, darunter allein 5300 in Nordkorea. Nordkorea hatte in Aussicht gestellt, die sterblichen Überreste von 200 US-Soldaten übergeben zu können.

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