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Seoul - Das UNO-Kommando in Südkorea und die Volksarmee des kommunistischen Nordkorea haben Gespräche über den Konflikt um die Versenkung eines südkoreanischen Kriegsschiffes vereinbart. Nordkorea habe einem Treffen auf Arbeitsebene zugestimmt, um Gespräche zwischen Generälen vorzubereiten.
Dies teilte das von den USA angeführte UNO-Kommando (UNC) am Montag mit. Das Treffen soll an diesem Dienstag im Grenzort Panmunjom stattfinden. Generäle beider Seiten waren zuletzt vor mehr als einem Jahr zusammengekommen, um Entspannungsmassnahmen auf der koreanischen Halbinsel zu erörtern.
Nordkorea hatte noch Ende Juni ein Gesprächsvorschlag des UNC abgelehnt. In dem Vorschlag hatte es geheissen, Generäle beider Seiten sollten sich treffen, um die "ernsthafte Verletzung des koreanischen Waffenstillstandsabkommens durch Nordkorea zu diskutieren, das die südkoreanische (Korvette) Cheonan am 26. März versenkt hat".
Nordkorea hatte dann am vergangenen Freitag einen Gegenvorschlag für ein Treffen in dieser Woche gemacht. Das UNC hat seit dem Ende des Korea-Kriegs (1950-53) die Aufgabe, über die Einhaltung des Waffenstillstands auf der Halbinsel zu wachen.
Südkorea macht das Nachbarland für den Schiffsuntergang verantwortlich. Nach Angaben eines internationalen Ermittlerteams ist der Untergang auf einen Torpedo-Angriff zurückzuführen. Nordkorea weist jede Verwicklung zurück und besteht auf der Entsendung eines eigenen Ermittlerteams. Der UNO-Sicherheitsrat hatte am Freitag den Angriff auf die "Cheonan" angeprangert, aber eine eindeutige Schuldzuweisung an Nordkorea vermieden.

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SDA-ATS