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Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho (r) mit Uno-Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman in Pjöngjang (Archiv)

KEYSTONE/EPA KCNA

(sda-ats)

Nordkoreas Regierung hat nach Angaben der Staatsmedien einem regelmässigen Austausch mit der Uno zugestimmt. Pjöngjang sei bereit, den Kontakt zur Uno "durch Besuche auf verschiedenen Ebenen" aufrecht zu erhalten.

Dies meldete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag nach einer fünftägigen Visite des Uno-Untergeneralsekretärs Jeffrey Feltman in dem abgeschotteten Land.

Feltman ist in der Uno für politische Angelegenheiten zuständig. Zuletzt hatte im Jahr 2010 ein Uno-Vertreter seines Ranges Nordkorea besucht. Der Diplomat traf sich unter anderem mit Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho. Ob Feltman auch mit Machthaber Kim Jong Un zusammenkam, blieb unklar.

Pjöngjang machte in den Gesprächen nach Angaben von KCNA die "nukleare Erpressung" der USA für die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel verantwortlich. Feltman gab keine Stellungnahme zu den Treffen ab.

Nordkoreas Atomwaffen- und Raketentests rufen international grosse Sorge hervor. Nach Pjöngjangs jüngstem Raketentest war der Uno-Sicherheitsrat in der vergangenen Woche zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengetreten, ohne verschärfte Strafmassnahmen gegen Pjöngjang zu beschliessen.

Nordkorea hatte Ende November eine Interkontinentalrakete vom Typ Hwasong-15 getestet. Das gesamte US-Festland befinde sich nun in Reichweite nordkoreanischer Raketen, teilte Pjöngjang anschliessend mit.

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