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Norwegens Fussball-Verband (NFF) nimmt künftig eine Vorreiterrolle in Sachen Gleichberechtigung ein und bezahlt beiden Geschlechtern gleich hohe Provisionen.

Nach eigenen Angaben hat der Verband die Entschädigungszahlungen für seine Nationalteams neu geregelt und von 2018 an die Frauen mit den Männern gleichgestellt.

NFF-Präsident Terje Svendsen bezeichnete die Angleichung als Mittel, "dass die Frauen sportlich mit den anderen Nationen besser Schritt halten können".

Das Frauen-Nationalteam erhält den Angaben zufolge künftig 640'000 Euro pro Jahr. Damit wurden die Zuwendungen fast verdoppelt. "Bessere Bedingungen machen es einfacher für uns, den Fokus auf mehr Training und Fussball im Alltag zu legen", sagte Nationalspielerin Ingrid Moe Wold von Lilleström.

Die Männer, die Einbussen von rund 50'000 Euro jährlich hinnehmen müssen, akzeptieren den Entscheid zugunsten der Frauen. "Wir spielen im Nationalteam nicht wegen des Geldes", sagte Nationalspieler Stefan Johannsen.

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SDA-ATS