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Im Gegensatz zum letzten Jahr erreicht Novak Djokovic diesmal die Achtelfinals - und dies ohne grössere Probleme. Gegen den tief gefallenen Letten Ernests Gulbis setzt er sich 6:4, 6:1, 7:6 durch.

Der ehemalige Top-Ten-Spieler Gulbis, aktuell nur noch die Nummer 589 der Welt, hatte in der 2. Runde Juan Martin Del Potro ausgeschaltet und startete auch gegen Djokovic stark. Nach einer 4:2-Führung riss der Faden beim launischen Letten allerdings vollständig. Ohne an seine Grenzen gehen zu müssen, gewann Djokovic die nächsten neun Games bis zum 5:0 im zweiten Satz. Damit war mehr als eine Vorentscheidung gefallen. Nachdem sich Gulbis im unteren Rückenbereich hatte behandeln lassen müssen, konnte er zwar nochmals zulegen, vor allem bei eigenem Aufschlag. So zwang er Djokovic immerhin noch in ein Tiebreak, das dieser aber sicher 7:2 gewann.

Die Nummer 4 der Welt ist damit eine Runde weiter als 2016, als Djokovic in der 3. Runde sensationell an Sam Querrey scheiterte. Gegen den nächsten Gegner, den ungesetzten Linkshänder Adrian Mannarino (ATP 51), spielte Djokovic zum bisher einzigen Mal vor einem Jahr in Wimbledon - und setzte sich in drei Sätzen durch. Der Serbe ist ein möglicher Gegner von Roger Federer im Halbfinal.

Eine Enttäuschung setzte es für Jo-Wilfried Tsonga und Gaël Monfils ab. Für die beiden bestklassierten Franzosen im ATP-Ranking bedeutete die 3. Runde bereits Endstation. Der zweifache Wimbledon-Halbfinalist Tsonga verlor die am Vortag wegen Dunkelheit beim Stand von 5:6 im fünften Satz abgebrochene Partie gegen den Amerikaner Sam Querrey, in dem er sein erstes Aufschlagspiel nicht durchbrachte. Monfils unterlag seinem Landsmann Adrian Mannarino in fünf Sätzen.

Wie Djokovic qualifizierte sich auch Vorjahresfinalist Milos Raonic sicher für die Achtelfinals. Knapp den Kopf aus der Schlinge zog die Nummer 1 der Frauen: Nachdem Angelique Kerber bereits mit einem Satz und einem Break im Rückstand gelegen hatte, setzte sie sich gegen die ungesetzte Amerikanerin Shelby Rogers noch durch. Hätte sie verloren, wäre die Deutsche auch von der Spitze der Weltrangliste verdrängt worden.

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SDA-ATS