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Düsseldorf - Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die versprochene Soforthilfe für die Opfer der Love-Parade-Katastrophe von Duisburg bewilligt.
Für Angehörige der Todesopfer und Verletzte, die infolge des Unglücks mehrere Tage im Spital verbringen mussten, stehen insgesamt eine Million Euro bereit, wie die Landesregierung am Dienstag mitteilte. Zudem hätten Wohlfahrtsverbände ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte am Wochenende an der Trauerfeier in Duisburg den Hinterbliebenen und Verletzten rasche und unbürokratische Hilfe zugesichert.
Am Mittwoch werden die Fraktionen im Innenausschuss des Landtages darüber beraten, wie es zu der Katastrophe kommen konnte. NRW-Innenminister Ralf Jäger wird einen Bericht der derzeitigen Erkenntnisse abgeben. Zudem soll ein erster Zwischenbericht der Duisburger Verwaltung zum Genehmigungsverfahren der Techno-Feier vorgelegt werden.
Am 24. Juli waren auf der Love-Parade bei einer Massenpanik 21 Menschen ums Leben gekommen, über 500 wurden verletzt. Oberbürgermeister Adolf Sauerland steht seitdem massiv unter Druck. Dem CDU-Politiker wird vorgeworfen, sich über Bedenken gegen die Love-Parade hinweggesetzt zu haben.
Sauerland schloss dennoch wiederholt seinen sofortigen Rücktritt aus. Einem Abwahlverfahren werde er sich jedoch stellen, kündigte er an.

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SDA-ATS