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Beachvolleyball - Der zweite WM-Tag in Rom ist für die Schweizer Beachvolleyballer ein wenig erfolgreicher. Tanja Goricanec und Muriel Grässli verpassen den perfekten Auftakt nur knapp.
Als Nummer 46 des Turniers waren die als Duo international unerfahrenen Goricanec/Grässli vor WM-Beginn eingestuft worden. Mit dem Auftaktsieg in drei Sätzen überraschte die Tessiner-Zürcher-Kombination nicht nur die Fachwelt, sondern auch seine tschechischen Gegnerinnen Hana Klapalova/Lenka Hajeckova.
Am Nachmittag befanden sich Goricanec/Grässli auf bestem Weg, den zweiten Erfolg und die damit verbundene vorzeitige Qualifikation für die Sechzehntelfinals einzufahren. Gegen die ebenfalls klar höher eingestuften Barbara Hansel/Sara Montagnolli (Ö/27) lagen die Schweizerinnen 21:13, 16:15 voraus, ehe eine längere Schwächephase zur Wende führte. Goricanec/Grässli verloren die Partie noch in drei Sätzen und treffen am Mittwoch im Spiel um Alles oder Nichts auf die Weltmeisterinnen Jennifer Kessy/April Ross...
Ebenfalls auf bestem Weg, eine Überraschung zu schaffen, wurden Philip Gabathuler/Jan Schnider abrupt gebremst. Das einzige nicht neu formierte helvetische Männerduo lag im ersten Gruppenspiel gegen das schwächelnde brasilianische Weltklasse-Team Marcio Araujo/Ricardo im Tiebreak 12:8 voraus, vergab zwei Matchbälle und verlor denkbar knapp 15:21, 21:19, 18:20. Gabathuler/Schnider haben ihr Schicksal in den verbleibenden zwei Partien in den eigenen Händen.
Simone Kuhn und Nadine Zumkehr leisteten den als Nummer 8 gesetzten Chinesinnen Xue Chen/Xi Zhang erbitterte Gegenwehr, mussten sich am Ende aber 13:21, 21:18, 9:15 geschlagen geben. Mit einem Sieg im dritten Spiel vom Mittwoch würde das stärkste Frauenduo das erste Ziel, den Einzug in die erste K.o.-Runde, erreichen.
Mehr als zwölf Stunden nach dem Sieg von Goricanec/Grässli beschlossen Patrick Heuscher und Jefferson Bellaguarda den Tag mit dem zweiten Schweizer Erfolgserlebnis. Die Routiniers benötigten für den Kraftakt gegen die ehemaligen Junioren-Weltmeister Michal Kadziola/Jakub Szalankiewicz (Pol) genau eine Stunde. 22:20, 14:21, 16:14 lautete das Verdikt aus Schweizer Sicht. Es sorgte nach der zweiten Turnier-Niederlage von Martin Laciga/Jonas Weingart (gegen die schlagbaren Österreicher Alexander Horst/Daniel Müllner) für einen halbwegs versöhnlichen Abschluss. Laciga/Weingart sind im letzten Gruppenspiel zwingend auf einen klaren Sieg und Schützenhilfe angewiesen, um doch noch in die Runde der letzten 32 vorzustossen.

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SDA-ATS